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Photovoltaik in Stuttgart: bis zu 3 Angebote vergleichen

Geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region – kostenlos und unverbindlich. Dazu alle Zahlen, Förderungen und Pflichten für Stuttgart auf einen Blick.

So viel Strom erzeugt 1 kWp in Stuttgart pro Jahr1.119kWh
37,0 ctØ Strompreis pro kWh
7,70 ctEinspeisevergütung/kWh
Platz 1 von 10Solarertrag unter den 10 größten Städten
ca. 8.950 kWhErtrag einer 8-kWp-Anlage

Stuttgart im Städtevergleich

Stuttgart1.119
München1.116
Frankfurt1.078
Leipzig1.067
Berlin1.056
Köln1.035
Düsseldorf1.028
Dortmund1.018
Essen1.017
Hamburg974

kWh pro kWp und Jahr · PVGIS (EU-Kommission), Süddach 35°, 14 % Systemverluste

Beispielrechnung Stuttgart

8 kWp auf einem Süddach erzeugen in Stuttgart rund 8.950 kWh im Jahr.

Ohne Speicher (30 % Eigenverbrauch)ca. 1.480 €pro Jahr
2.686 kWh selbst genutzt
6.266 kWh eingespeist
Mit Speicher (60 % Eigenverbrauch)ca. 2.260 €pro Jahr
5.371 kWh selbst genutzt
3.581 kWh eingespeist

Vereinfachte Annahmen: Ertrag laut PVGIS, Strompreis 37,0 ct/kWh, Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh, ohne Anschaffungs- und Betriebskosten. Neue Anlagen erhalten bei negativen Börsenstrompreisen keine Vergütung, ohne Smart Meter ist die Einspeisung auf 60 % begrenzt – die Einspeiseerlöse können daher etwas niedriger ausfallen. Ihr Angebot zeigt die echten Zahlen.

Förderung, Pflicht & Netz in Stuttgart

SolaroffensiveAnträge möglich

Richtlinie ab 01.05.2026: PV auf dem Dach 300 €/kWp, an Fassade oder über Dachbegrünung 400 €/kWp, max. 30.000 € je Antrag. Begleitkosten (Elektrik, Gerüst, Statik, Dachabdichtung, Blitzschutz) zu 50 % anerkannt; Module und Unterkonstruktion nicht förderfähig. Speicher mit neuer PV: 100 €/kWh, max. 1 kWh je kWp, max. 10.000 €. Der durch die Landes-PV-Pflicht vorgeschriebene Anlagenteil wird nicht gefördert. +10 % mit FamilienCard/Wohngeld. Antrag vor Beauftragung über service.stuttgart.de. Balkon-PV und Ladeinfrastruktur werden seit Mai 2026 nicht mehr gefördert. Mittel für 2026 ausgeschöpft; Anträge weiter möglich, Auszahlung ab 2027. Die Mittel für 2026 sind ausgeschöpft: Anträge sind weiter möglich, die Auszahlung erfolgt ab 2027.

Wohnen mit Zukunft: PhotovoltaikAnträge möglich

Zinsgünstiges Darlehen für PV-Anlage und Batteriespeicher am selbst bewohnten Wohngebäude in BW, Antrag über die Hausbank. Mindestbetrag 5.000 €.

Einspeisevergütung

Für Anlagen mit Inbetriebnahme ab 1. August 2026: 7,70 ct/kWh bis 10 kWp bei Teileinspeisung (12,22 ct bei Volleinspeisung), 20 Jahre garantiert. Sicher gilt das für Inbetriebnahme bis 31.12.2026 – was ab Januar 2027 gilt, entscheidet die EEG-Novelle.

Wichtig für 2027: Laut Regierungsentwurf zur EEG-Novelle soll es für neue kleine Anlagen ab 1. Januar 2027 keine feste Einspeisevergütung mehr geben, sondern eine befristete Übergangszahlung von 5,2 ct/kWh. Anlagen, die bis 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, behalten laut Entwurf die heutigen Sätze. Das Gesetz ist noch nicht beschlossen.

Solarpflicht in Baden-Württemberg

PV-Pflicht beim Neubau von Nichtwohngebäuden und offenen Parkplätzen ab 35 Stellplätzen (seit 01.01.2022), von Wohngebäuden (seit 01.05.2022) sowie bei grundlegender Dachsanierung (Baubeginn ab 01.01.2023). Mindestens 60 % der geeigneten Dachfläche (zusammenhängend ab 20 m²); Wohngebäude alternativ 0,06 kWp je m² überbauter Grundstücksfläche, Solarthermie anrechenbar. Rechtsgrundlage: § 23 KlimaG BW und Photovoltaik-Pflicht-Verordnung (PVPf-VO).

NetzbetreiberStuttgart Netze GmbH
GrundversorgerEnBW Energie Baden-Württemberg AG
Kostenlose BeratungEnergieberatungszentrum Stuttgart

Kostenfreie Erstberatung zu Sanierung, Heizungstechnik und Förderprogrammen; für Stuttgarter Eigentümer anschließend kostenfreie Vor-Ort-Beratung möglich (Aktion Gebäudesanierung der Stadt). Fragen zu städtischen Programmen: Energiekonzept Gesamtstadt, Gaisburgstraße 4, Tel. 0711 21688088.

Speicher, Wallbox & mehr

Stromspeicher

Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch – in der Beispielrechnung von rund 30 auf 60 %. Das spart in Stuttgart etwa 790 € pro Jahr zusätzlich.

Wallbox

Mit Wallbox laden Sie Ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom. Private Wallboxen über 4,2 kW (Inbetriebnahme ab 2024) gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung und erhalten ein reduziertes Netzentgelt nach § 14a EnWG. Gut zu wissen: Solaroffensive fördert in Stuttgart auch Ladepunkte.

E-Auto laden

Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto mehr lohnt sich die Anlage. Ein E-Auto ist dafür einer der größten Verbraucher im Haushalt.

Wärmepumpe

PV und Wärmepumpe passen gut zusammen. Alles zu Förderung und Planung: Wärmepumpe in Stuttgart.

So funktioniert es

1

Fragen beantworten

Dach, Verbrauch, Wünsche – in rund 30 Sekunden.

2

Fachpartner meldet sich

Ein geprüfter Fachbetrieb aus Ihrer Region klärt die Details mit Ihnen.

3

Bis zu 3 Angebote vergleichen

Kostenlos und unverbindlich – Sie entscheiden in Ruhe.

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Stuttgart

Lohnt sich Photovoltaik in Stuttgart?

1 kWp erzeugt in Stuttgart laut PVGIS rund 1.119 kWh pro Jahr (Süddach, 35° Neigung) – Platz 1 unter den 10 größten deutschen Städten. Ob es sich für Sie rechnet, hängt von Dach, Verbrauch und Angebotspreis ab. Genau dafür vergleichen Sie bis zu 3 Angebote.

Welche Förderung gibt es in Stuttgart?

Aktuell offen: Solaroffensive, Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik. Details und Bedingungen finden Sie oben im Reiter „Förderung“. Bundesweit gilt die Einspeisevergütung nach EEG.

Gibt es in Baden-Württemberg eine Solarpflicht?

PV-Pflicht beim Neubau von Nichtwohngebäuden und offenen Parkplätzen ab 35 Stellplätzen (seit 01.01.2022), von Wohngebäuden (seit 01.05.2022) sowie bei grundlegender Dachsanierung (Baubeginn ab 01.01.2023).

Wer ist in Stuttgart der Netzbetreiber?

Stuttgart Netze GmbH. Ihr Fachbetrieb meldet die Anlage dort an.

Was kostet der Vergleich?

Nichts. Der Vergleich über SolarTarifVergleich ist kostenlos und unverbindlich.

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Stand: Oktober 2026 · Quellen: PVGIS · BDEW-Strompreisanalyse · stuttgart.de · heidelberg.de · l-bank.de · energiemarie.de · um.baden-wuerttemberg.de · energieatlas-bw.de · EEG-Sätze 08/2026. Alle Angaben ohne Gewähr; Förderbedingungen ändern sich häufig – bitte vor Auftragsvergabe beim jeweiligen Träger prüfen.