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kWh pro kWp und Jahr · PVGIS (EU-Kommission), Süddach 35°, 14 % Systemverluste
8 kWp auf einem Süddach erzeugen in Essen rund 8.140 kWh im Jahr.
Vereinfachte Annahmen: Ertrag laut PVGIS, Strompreis 37,0 ct/kWh, Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh, ohne Anschaffungs- und Betriebskosten. Neue Anlagen erhalten bei negativen Börsenstrompreisen keine Vergütung, ohne Smart Meter ist die Einspeisung auf 60 % begrenzt – die Einspeiseerlöse können daher etwas niedriger ausfallen. Ihr Angebot zeigt die echten Zahlen.
Dach-PV: 500 € plus 100 € je angefangenem kWp, max. 4.000 €; Fassaden-PV: 750 € plus 150 €/kWp, max. 5.750 €; Stecker-Solargeräte 150 €; Mieterstrom-Bonus 100 bis 400 € je Wohneinheit. Keine Speicherförderung. Richtlinie gültig ab 01.04.2025, Laufzeit längstens bis 14.01.2026. Programm eingestellt; die Stadt kann laut KlimaPortal aktuell keine Förderungen anbieten (geprüft 29.08.2026).
Für Anlagen mit Inbetriebnahme ab 1. August 2026: 7,70 ct/kWh bis 10 kWp bei Teileinspeisung (12,22 ct bei Volleinspeisung), 20 Jahre garantiert. Sicher gilt das für Inbetriebnahme bis 31.12.2026 – was ab Januar 2027 gilt, entscheidet die EEG-Novelle.
Gestaffelte Pflicht nach § 42a BauO NRW und Solaranlagen-Verordnung (SAN-VO NRW): Neubau Nichtwohngebäude (Bauantrag ab 01.01.2024), Neubau Wohngebäude (ab 01.01.2025), Dachhauterneuerung kommunaler Gebäude (ab 01.07.2024) und aller übrigen Gebäude (Beginn ab 01.01.2026). Neubau mind. 30 % der Bruttodachfläche; Dacherneuerung 30 % der Nettodachfläche oder alternativ 3 kWp (bis 2 WE), 4 kWp (3–5 WE), 8 kWp (6–10 WE/Nichtwohn). Ausgenommen u. a. Gebäude bis 50 m² Nutzfläche; Stellplätze >35 an Nichtwohngebäuden: 30 % der geeigneten Fläche.
Die Stadt bietet laut KlimaPortal kostenlose Beratung an und verweist für Förderung auf Land und Bund (eigene Förderungen derzeit nicht möglich).
Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch – in der Beispielrechnung von rund 30 auf 60 %. Das spart in Essen etwa 720 € pro Jahr zusätzlich.
Mit Wallbox laden Sie Ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom. Private Wallboxen über 4,2 kW (Inbetriebnahme ab 2024) gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung und erhalten ein reduziertes Netzentgelt nach § 14a EnWG.
Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto mehr lohnt sich die Anlage. Ein E-Auto ist dafür einer der größten Verbraucher im Haushalt.
PV und Wärmepumpe passen gut zusammen. Alles zu Förderung und Planung: Wärmepumpe in Essen.
Dach, Verbrauch, Wünsche – in rund 30 Sekunden.
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1 kWp erzeugt in Essen laut PVGIS rund 1.017 kWh pro Jahr (Süddach, 35° Neigung) – Platz 9 unter den 10 größten deutschen Städten. Ob es sich für Sie rechnet, hängt von Dach, Verbrauch und Angebotspreis ab. Genau dafür vergleichen Sie bis zu 3 Angebote.
Für private Dach-Solaranlagen gibt es in Essen derzeit kein offenes städtisches Zuschussprogramm. Bundesweit gilt die Einspeisevergütung nach EEG.
Gestaffelte Pflicht nach § 42a BauO NRW und Solaranlagen-Verordnung (SAN-VO NRW): Neubau Nichtwohngebäude (Bauantrag ab 01.01.2024), Neubau Wohngebäude (ab 01.01.2025), Dachhauterneuerung kommunaler Gebäude (ab 01.07.2024) und aller übrigen Gebäude (Beginn ab 01.01.2026).
Westnetz GmbH. Ihr Fachbetrieb meldet die Anlage dort an.
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