★★★★★ 4,68/5 aus 138 Bewertungen auf ProvenExpert✓ DtGV Solar-Award 2025/26✓ Kostenlos & unverbindlich
Startseite › Photovoltaik › Essen

Photovoltaik in Essen: bis zu 3 Angebote vergleichen

Geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region – kostenlos und unverbindlich. Dazu alle Zahlen, Förderungen und Pflichten für Essen auf einen Blick.

So viel Strom erzeugt 1 kWp in Essen pro Jahr1.017kWh
37,0 ctØ Strompreis pro kWh
7,70 ctEinspeisevergütung/kWh
Platz 9 von 10Solarertrag unter den 10 größten Städten
ca. 8.140 kWhErtrag einer 8-kWp-Anlage

Essen im Städtevergleich

Stuttgart1.119
München1.116
Frankfurt1.078
Leipzig1.067
Berlin1.056
Köln1.035
Düsseldorf1.028
Dortmund1.018
Essen1.017
Hamburg974

kWh pro kWp und Jahr · PVGIS (EU-Kommission), Süddach 35°, 14 % Systemverluste

Beispielrechnung Essen

8 kWp auf einem Süddach erzeugen in Essen rund 8.140 kWh im Jahr.

Ohne Speicher (30 % Eigenverbrauch)ca. 1.340 €pro Jahr
2.441 kWh selbst genutzt
5.695 kWh eingespeist
Mit Speicher (60 % Eigenverbrauch)ca. 2.060 €pro Jahr
4.882 kWh selbst genutzt
3.254 kWh eingespeist

Vereinfachte Annahmen: Ertrag laut PVGIS, Strompreis 37,0 ct/kWh, Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh, ohne Anschaffungs- und Betriebskosten. Neue Anlagen erhalten bei negativen Börsenstrompreisen keine Vergütung, ohne Smart Meter ist die Einspeisung auf 60 % begrenzt – die Einspeiseerlöse können daher etwas niedriger ausfallen. Ihr Angebot zeigt die echten Zahlen.

Förderung, Pflicht & Netz in Essen

Richtlinie zur Förderung von Solarenergie in EssenDerzeit keine Anträge

Dach-PV: 500 € plus 100 € je angefangenem kWp, max. 4.000 €; Fassaden-PV: 750 € plus 150 €/kWp, max. 5.750 €; Stecker-Solargeräte 150 €; Mieterstrom-Bonus 100 bis 400 € je Wohneinheit. Keine Speicherförderung. Richtlinie gültig ab 01.04.2025, Laufzeit längstens bis 14.01.2026. Programm eingestellt; die Stadt kann laut KlimaPortal aktuell keine Förderungen anbieten (geprüft 29.08.2026).

Einspeisevergütung

Für Anlagen mit Inbetriebnahme ab 1. August 2026: 7,70 ct/kWh bis 10 kWp bei Teileinspeisung (12,22 ct bei Volleinspeisung), 20 Jahre garantiert. Sicher gilt das für Inbetriebnahme bis 31.12.2026 – was ab Januar 2027 gilt, entscheidet die EEG-Novelle.

Wichtig für 2027: Laut Regierungsentwurf zur EEG-Novelle soll es für neue kleine Anlagen ab 1. Januar 2027 keine feste Einspeisevergütung mehr geben, sondern eine befristete Übergangszahlung von 5,2 ct/kWh. Anlagen, die bis 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, behalten laut Entwurf die heutigen Sätze. Das Gesetz ist noch nicht beschlossen.

Solarpflicht in Nordrhein-Westfalen

Gestaffelte Pflicht nach § 42a BauO NRW und Solaranlagen-Verordnung (SAN-VO NRW): Neubau Nichtwohngebäude (Bauantrag ab 01.01.2024), Neubau Wohngebäude (ab 01.01.2025), Dachhauterneuerung kommunaler Gebäude (ab 01.07.2024) und aller übrigen Gebäude (Beginn ab 01.01.2026). Neubau mind. 30 % der Bruttodachfläche; Dacherneuerung 30 % der Nettodachfläche oder alternativ 3 kWp (bis 2 WE), 4 kWp (3–5 WE), 8 kWp (6–10 WE/Nichtwohn). Ausgenommen u. a. Gebäude bis 50 m² Nutzfläche; Stellplätze >35 an Nichtwohngebäuden: 30 % der geeigneten Fläche.

NetzbetreiberWestnetz GmbH
SolarkatasterSolarkataster NRW
Kostenlose BeratungStadt Essen – KlimaPortal

Die Stadt bietet laut KlimaPortal kostenlose Beratung an und verweist für Förderung auf Land und Bund (eigene Förderungen derzeit nicht möglich).

Speicher, Wallbox & mehr

Stromspeicher

Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch – in der Beispielrechnung von rund 30 auf 60 %. Das spart in Essen etwa 720 € pro Jahr zusätzlich.

Wallbox

Mit Wallbox laden Sie Ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom. Private Wallboxen über 4,2 kW (Inbetriebnahme ab 2024) gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung und erhalten ein reduziertes Netzentgelt nach § 14a EnWG.

E-Auto laden

Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto mehr lohnt sich die Anlage. Ein E-Auto ist dafür einer der größten Verbraucher im Haushalt.

Wärmepumpe

PV und Wärmepumpe passen gut zusammen. Alles zu Förderung und Planung: Wärmepumpe in Essen.

So funktioniert es

1

Fragen beantworten

Dach, Verbrauch, Wünsche – in rund 30 Sekunden.

2

Fachpartner meldet sich

Ein geprüfter Fachbetrieb aus Ihrer Region klärt die Details mit Ihnen.

3

Bis zu 3 Angebote vergleichen

Kostenlos und unverbindlich – Sie entscheiden in Ruhe.

Häufige Fragen zu Photovoltaik in Essen

Lohnt sich Photovoltaik in Essen?

1 kWp erzeugt in Essen laut PVGIS rund 1.017 kWh pro Jahr (Süddach, 35° Neigung) – Platz 9 unter den 10 größten deutschen Städten. Ob es sich für Sie rechnet, hängt von Dach, Verbrauch und Angebotspreis ab. Genau dafür vergleichen Sie bis zu 3 Angebote.

Welche Förderung gibt es in Essen?

Für private Dach-Solaranlagen gibt es in Essen derzeit kein offenes städtisches Zuschussprogramm. Bundesweit gilt die Einspeisevergütung nach EEG.

Gibt es in Nordrhein-Westfalen eine Solarpflicht?

Gestaffelte Pflicht nach § 42a BauO NRW und Solaranlagen-Verordnung (SAN-VO NRW): Neubau Nichtwohngebäude (Bauantrag ab 01.01.2024), Neubau Wohngebäude (ab 01.01.2025), Dachhauterneuerung kommunaler Gebäude (ab 01.07.2024) und aller übrigen Gebäude (Beginn ab 01.01.2026).

Wer ist in Essen der Netzbetreiber?

Westnetz GmbH. Ihr Fachbetrieb meldet die Anlage dort an.

Was kostet der Vergleich?

Nichts. Der Vergleich über SolarTarifVergleich ist kostenlos und unverbindlich.

Photovoltaik in anderen Regionen

Jetzt Angebote für Essen vergleichen

Bis zu 3 Angebote geprüfter Fachbetriebe – kostenlos und unverbindlich.

Stand: Oktober 2026 · Quellen: PVGIS · BDEW-Strompreisanalyse · servicetest.essen.de · enter.de · recht.nrw.de · lanuk.nrw.de · EEG-Sätze 08/2026. Alle Angaben ohne Gewähr; Förderbedingungen ändern sich häufig – bitte vor Auftragsvergabe beim jeweiligen Träger prüfen.