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kWh pro kWp und Jahr · PVGIS (EU-Kommission), Süddach 35°, 14 % Systemverluste
8 kWp auf einem Süddach erzeugen in Stuttgart rund 8.950 kWh im Jahr. Mit Speicher nutzen Sie doppelt so viel davon selbst – das sind rund 780 € mehr pro Jahr.
Vereinfachte Annahmen: Ertrag laut PVGIS, Strompreis 37,0 ct/kWh, Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh, ohne Anschaffungs- und Betriebskosten. Neue Anlagen erhalten bei negativen Börsenstrompreisen keine Vergütung, ohne Smart Meter ist die Einspeisung auf 60 % begrenzt – die Einspeiseerlöse können daher etwas niedriger ausfallen. Ihr Angebot zeigt die echten Zahlen.
Richtlinie ab 01.05.2026: PV auf dem Dach 300 €/kWp, an Fassade oder über Dachbegrünung 400 €/kWp, max. 30.000 € je Antrag. Begleitkosten (Elektrik, Gerüst, Statik, Dachabdichtung, Blitzschutz) zu 50 % anerkannt; Module und Unterkonstruktion nicht förderfähig. Speicher mit neuer PV: 100 €/kWh, max. 1 kWh je kWp, max. 10.000 €. Der durch die Landes-PV-Pflicht vorgeschriebene Anlagenteil wird nicht gefördert. +10 % mit FamilienCard/Wohngeld. Antrag vor Beauftragung über service.stuttgart.de. Balkon-PV und Ladeinfrastruktur werden seit Mai 2026 nicht mehr gefördert. Mittel für 2026 ausgeschöpft; Anträge weiter möglich, Auszahlung ab 2027. Die Mittel für 2026 sind ausgeschöpft: Anträge sind weiter möglich, die Auszahlung erfolgt ab 2027.
Zinsgünstiges Darlehen für PV-Anlage und Batteriespeicher am selbst bewohnten Wohngebäude in BW, Antrag über die Hausbank. Mindestbetrag 5.000 €.
Einen Bundeszuschuss für Speicher gibt es nicht. Für Speicher auf Wohngebäuden gilt aber 0 % Mehrwertsteuer, finanzieren lässt sich z. B. über den KfW-Kredit 270.
Für Anlagen mit Inbetriebnahme ab 1. August 2026: 7,70 ct/kWh bis 10 kWp bei Teileinspeisung. Jede gespeicherte Kilowattstunde ersetzt dagegen Netzstrom für rund 37 ct – deshalb lohnt sich der Eigenverbrauch.
Richtwert: höchstens ca. 1,5 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch (HTW Berlin). Bei 4.000 kWh Verbrauch also bis etwa 6 kWh.
Etwa 300–700 € pro kWh inkl. Einbau. Ein 10-kWh-Speicher mit Hybrid-Wechselrichter für eine neue Anlage kostet ca. 3.500–6.000 €, ein AC-Speicher zum Nachrüsten ca. 5.200–11.200 € (jeweils 0 % MwSt.).
Neue Anlagen ohne Smart Meter dürfen höchstens 60 % ihrer Leistung einspeisen (Solarspitzengesetz). Ein Speicher nimmt die Mittagsspitze auf, statt sie abzuregeln.
Kostenfreie Erstberatung zu Sanierung, Heizungstechnik und Förderprogrammen; für Stuttgarter Eigentümer anschließend kostenfreie Vor-Ort-Beratung möglich (Aktion Gebäudesanierung der Stadt). Fragen zu städtischen Programmen: Energiekonzept Gesamtstadt, Gaisburgstraße 4, Tel. 0711 21688088.
Noch keine Solaranlage? Ertrag, Förderung und Solarpflicht in Stuttgart: Photovoltaik in Stuttgart.
Mit Wallbox laden Sie Ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom. Private Wallboxen über 4,2 kW (Inbetriebnahme ab 2024) gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung und erhalten ein reduziertes Netzentgelt nach § 14a EnWG. Gut zu wissen: Solaroffensive fördert in Stuttgart auch Ladepunkte.
Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto mehr lohnt sich die Anlage. Ein E-Auto ist dafür einer der größten Verbraucher im Haushalt.
PV und Wärmepumpe passen gut zusammen. Alles zu Förderung und Planung: Wärmepumpe in Stuttgart.
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In unserer Beispielrechnung (8 kWp, Süddach) steigt der Eigenverbrauch mit Speicher von rund 30 auf 60 %. Das sind in Stuttgart etwa 780 € mehr pro Jahr. Ob es sich für Sie rechnet, hängt vom Speicherpreis und Ihrem Verbrauch ab – genau dafür vergleichen Sie bis zu 3 Angebote.
in Stuttgart gibt es dafür: Solaroffensive, Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik. Bundesweit gelten 0 % Mehrwertsteuer, außerdem ist eine Finanzierung über den KfW-Kredit 270 möglich.
Als Richtwert gelten höchstens etwa 1,5 kWh Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch (HTW Berlin). Ihr Fachpartner berücksichtigt auch Wärmepumpe oder E-Auto.
Ja. AC-Speicher lassen sich an fast jede bestehende Solaranlage anschließen. Sie kosten meist mehr als ein DC-Speicher, der gleich mit der neuen Anlage geplant wird.
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