Geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region – kostenlos und unverbindlich. Dazu Kosten, Netzentgelt-Vorteil nach § 14a EnWG und Förderung in Frankfurt.
kWh pro kWp und Jahr · PVGIS (EU-Kommission), Süddach 35°, 14 % Systemverluste
15.000 km pro Jahr bei 18 kWh/100 km brauchen rund 2.700 kWh Strom. Laden Sie die Hälfte mit eigenem Solarstrom, sparen Sie rund 400 € pro Jahr.
Annahmen: 18 kWh/100 km, 50 % Solaranteil, Netzstrom 37 ct/kWh (BDEW, Aug. 2026), Solarstrom bewertet mit der entgangenen Einspeisevergütung von 7,70 ct/kWh (ADAC). Zusätzlich sind ca. 110–190 € geringere Netzentgelte pro Jahr nach § 14a EnWG möglich. Richtwerte – Ihr Angebot zeigt die echten Zahlen.
Zuschuss: PV/Solarthermie 20 %, Solar-Gründach 30 %, Batteriespeicher 20 % (nur mit PV im selben Gebäude), Ladepunkte/Wallbox 20 % (privat, max. 22 kW, 100 % Ökostrom). Gemeinschaftsprojekte +5 Prozentpunkte. Max. 50.000 € je Fördersäule und Gebäude. Kein Maßnahmenbeginn vor dem Bescheid. Online-Antrag laut Stadtseite möglich. (Stand 06/2024 – aktuellen Status bitte beim Träger prüfen.)
Den Bundeszuschuss für private Wallboxen gibt es nicht mehr. 20 % der Arbeitskosten für die Installation sind als Handwerkerleistung steuerlich absetzbar (max. 1.200 € pro Jahr).
Wallboxen über 4,2 kW gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Im Gegenzug zahlen Sie pauschal ca. 110–190 € weniger Netzentgelt pro Jahr oder erhalten ca. 60 % Rabatt auf den Netzentgelt-Arbeitspreis. Zuständig in Frankfurt: NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH.
Für die meisten Eigenheime reichen 11 kW: Damit ist ein E-Auto über Nacht voll. Die Wallbox muss beim Netzbetreiber nur angemeldet werden.
22 kW laden doppelt so schnell, brauchen aber eine Genehmigung des Netzbetreibers. Sinnvoll nur, wenn Ihr Auto 22 kW unterstützt.
Wallbox 11 kW ca. 400–900 €, Installation ca. 500–1.200 €, zusammen ca. 1.050–3.100 €. Eine bidirektionale Wallbox, die Ihr Auto als Hausspeicher nutzt, kostet ca. 2.150–4.600 €.
Mieter haben einen Anspruch auf eine Wallbox, die Zustimmung des Vermieters ist trotzdem nötig. In Eigentümergemeinschaften genügt eine einfache Mehrheit.
Die Stadt verweist auf die kostenlose Impulsberatung von Energiepunkt e.V. für die Region RheinMain und auf die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Fragen zur Förderung beantwortet das Klimareferat: (069) 212-39193, klimabonus@stadt-frankfurt.de.
Mit Speicher laden Sie auch abends mit Solarstrom. Kosten und Förderung: Stromspeicher in Frankfurt.
Mit eigener Solaranlage laden Sie am günstigsten. Ertrag, Förderung und Solarpflicht: Photovoltaik in Frankfurt.
Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto mehr lohnt sich die Anlage. Ein E-Auto ist dafür einer der größten Verbraucher im Haushalt.
PV und Wärmepumpe passen gut zusammen. Alles zu Förderung und Planung: Wärmepumpe in Frankfurt.
Dach, Verbrauch, Wünsche – in rund 30 Sekunden.
Ein geprüfter Fachbetrieb aus Ihrer Region klärt die Details mit Ihnen.
Kostenlos und unverbindlich – Sie entscheiden in Ruhe.
Bei 15.000 km im Jahr sparen Sie mit 50 % Solarstrom rund 400 € gegenüber reinem Netzstrom, dazu ca. 110–190 € weniger Netzentgelt nach § 14a EnWG. Eine Wallbox kostet inkl. Installation ca. 1.050–3.100 €.
in Frankfurt gibt es: Klimabonus Frankfurt – Solaranlagen, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur. Außerdem sind 20 % der Arbeitskosten als Handwerkerleistung steuerlich absetzbar (max. 1.200 € pro Jahr).
Ihre Wallbox gilt als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Der Netzbetreiber darf die Ladeleistung in Spitzenzeiten kurzzeitig drosseln, im Gegenzug zahlen Sie geringere Netzentgelte. Netzbetreiber in Frankfurt ist NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH.
Für die meisten Eigenheime reichen 11 kW – damit ist ein E-Auto über Nacht voll. 22 kW lohnen sich nur, wenn Ihr Auto diese Leistung unterstützt, und müssen vom Netzbetreiber genehmigt werden.
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