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Wallbox in Frankfurt: bis zu 3 Angebote vergleichen

Geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region – kostenlos und unverbindlich. Dazu Kosten, Netzentgelt-Vorteil nach § 14a EnWG und Förderung in Frankfurt.

So viel sparen Sie mit Solarstrom-Laden pro Jahr400€ (15.000 km, 50 % Solarstrom)
ab ca. 1.050 €Wallbox inkl. Installation
110–190 €weniger Netzentgelt pro Jahr (§ 14a)
11 kWnur Anmeldung beim Netzbetreiber
20 %der Arbeitskosten steuerlich absetzbar

Solarertrag: Frankfurt im Städtevergleich

Stuttgart1.119
München1.116
Frankfurt1.078
Leipzig1.067
Berlin1.056
Köln1.035
Düsseldorf1.028
Dortmund1.018
Essen1.017
Hamburg974

kWh pro kWp und Jahr · PVGIS (EU-Kommission), Süddach 35°, 14 % Systemverluste

Beispielrechnung: E-Auto laden in Frankfurt

15.000 km pro Jahr bei 18 kWh/100 km brauchen rund 2.700 kWh Strom. Laden Sie die Hälfte mit eigenem Solarstrom, sparen Sie rund 400 € pro Jahr.

Nur Netzstrom (37 ct/kWh)ca. 1.000 €pro Jahr
ca. 6,66 € pro 100 km
Mit 50 % Solarstromca. 600 €pro Jahr
Solarstrom kostet Sie nur die entgangene Einspeisevergütung (7,70 ct/kWh)

Annahmen: 18 kWh/100 km, 50 % Solaranteil, Netzstrom 37 ct/kWh (BDEW, Aug. 2026), Solarstrom bewertet mit der entgangenen Einspeisevergütung von 7,70 ct/kWh (ADAC). Zusätzlich sind ca. 110–190 € geringere Netzentgelte pro Jahr nach § 14a EnWG möglich. Richtwerte – Ihr Angebot zeigt die echten Zahlen.

Förderung, Kosten & Netz in Frankfurt

Klimabonus Frankfurt – Solaranlagen, Batteriespeicher, LadeinfrastrukturAnträge möglich

Zuschuss: PV/Solarthermie 20 %, Solar-Gründach 30 %, Batteriespeicher 20 % (nur mit PV im selben Gebäude), Ladepunkte/Wallbox 20 % (privat, max. 22 kW, 100 % Ökostrom). Gemeinschaftsprojekte +5 Prozentpunkte. Max. 50.000 € je Fördersäule und Gebäude. Kein Maßnahmenbeginn vor dem Bescheid. Online-Antrag laut Stadtseite möglich. (Stand 06/2024 – aktuellen Status bitte beim Träger prüfen.)

Bund: kein Zuschuss, aber Steuervorteil

Den Bundeszuschuss für private Wallboxen gibt es nicht mehr. 20 % der Arbeitskosten für die Installation sind als Handwerkerleistung steuerlich absetzbar (max. 1.200 € pro Jahr).

§ 14a EnWG: weniger Netzentgelt

Wallboxen über 4,2 kW gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Im Gegenzug zahlen Sie pauschal ca. 110–190 € weniger Netzentgelt pro Jahr oder erhalten ca. 60 % Rabatt auf den Netzentgelt-Arbeitspreis. Zuständig in Frankfurt: NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH.

11 kW – die Standardlösung

Für die meisten Eigenheime reichen 11 kW: Damit ist ein E-Auto über Nacht voll. Die Wallbox muss beim Netzbetreiber nur angemeldet werden.

22 kW – nur mit Genehmigung

22 kW laden doppelt so schnell, brauchen aber eine Genehmigung des Netzbetreibers. Sinnvoll nur, wenn Ihr Auto 22 kW unterstützt.

Was kostet eine Wallbox?

Wallbox 11 kW ca. 400–900 €, Installation ca. 500–1.200 €, zusammen ca. 1.050–3.100 €. Eine bidirektionale Wallbox, die Ihr Auto als Hausspeicher nutzt, kostet ca. 2.150–4.600 €.

Mieter und Eigentümergemeinschaft

Mieter haben einen Anspruch auf eine Wallbox, die Zustimmung des Vermieters ist trotzdem nötig. In Eigentümergemeinschaften genügt eine einfache Mehrheit.

NetzbetreiberNRM Netzdienste Rhein-Main GmbH
GrundversorgerMainova AG
Kostenlose BeratungEnergiepunkt e.V. / Verbraucherzentrale Hessen / Klimareferat Frankfurt

Die Stadt verweist auf die kostenlose Impulsberatung von Energiepunkt e.V. für die Region RheinMain und auf die Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Fragen zur Förderung beantwortet das Klimareferat: (069) 212-39193, klimabonus@stadt-frankfurt.de.

Solaranlage, Speicher & mehr

Stromspeicher

Mit Speicher laden Sie auch abends mit Solarstrom. Kosten und Förderung: Stromspeicher in Frankfurt.

Photovoltaik

Mit eigener Solaranlage laden Sie am günstigsten. Ertrag, Förderung und Solarpflicht: Photovoltaik in Frankfurt.

E-Auto laden

Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto mehr lohnt sich die Anlage. Ein E-Auto ist dafür einer der größten Verbraucher im Haushalt.

Wärmepumpe

PV und Wärmepumpe passen gut zusammen. Alles zu Förderung und Planung: Wärmepumpe in Frankfurt.

So funktioniert es

1

Fragen beantworten

Dach, Verbrauch, Wünsche – in rund 30 Sekunden.

2

Fachpartner meldet sich

Ein geprüfter Fachbetrieb aus Ihrer Region klärt die Details mit Ihnen.

3

Bis zu 3 Angebote vergleichen

Kostenlos und unverbindlich – Sie entscheiden in Ruhe.

Häufige Fragen zur Wallbox in Frankfurt

Lohnt sich eine Wallbox in Frankfurt?

Bei 15.000 km im Jahr sparen Sie mit 50 % Solarstrom rund 400 € gegenüber reinem Netzstrom, dazu ca. 110–190 € weniger Netzentgelt nach § 14a EnWG. Eine Wallbox kostet inkl. Installation ca. 1.050–3.100 €.

Welche Förderung gibt es in Frankfurt für Wallboxen?

in Frankfurt gibt es: Klimabonus Frankfurt – Solaranlagen, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur. Außerdem sind 20 % der Arbeitskosten als Handwerkerleistung steuerlich absetzbar (max. 1.200 € pro Jahr).

Was bringt § 14a EnWG?

Ihre Wallbox gilt als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Der Netzbetreiber darf die Ladeleistung in Spitzenzeiten kurzzeitig drosseln, im Gegenzug zahlen Sie geringere Netzentgelte. Netzbetreiber in Frankfurt ist NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH.

Brauche ich 11 oder 22 kW?

Für die meisten Eigenheime reichen 11 kW – damit ist ein E-Auto über Nacht voll. 22 kW lohnen sich nur, wenn Ihr Auto diese Leistung unterstützt, und müssen vom Netzbetreiber genehmigt werden.

Was kostet der Vergleich?

Nichts. Der Vergleich über SolarTarifVergleich ist kostenlos und unverbindlich.

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Stand: Oktober 2026 · Quellen: PVGIS · BDEW-Strompreisanalyse · frankfurt.de · stadt-und-werk.de · wirtschaft.hessen.de · hessen.de · mainova.de · mainova.de · hessen.de · lea-hessen.de · EEG-Sätze 08/2026 · emobility.energy · ADAC. Alle Angaben ohne Gewähr; Förderbedingungen ändern sich häufig – bitte vor Auftragsvergabe beim jeweiligen Träger prüfen.