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kWh pro kWp und Jahr · PVGIS (EU-Kommission), Süddach 35°, 14 % Systemverluste
8 kWp auf einem Süddach erzeugen in Köln rund 8.280 kWh im Jahr.
Vereinfachte Annahmen: Ertrag laut PVGIS, Strompreis 37,0 ct/kWh, Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh, ohne Anschaffungs- und Betriebskosten. Neue Anlagen erhalten bei negativen Börsenstrompreisen keine Vergütung, ohne Smart Meter ist die Einspeisung auf 60 % begrenzt – die Einspeiseerlöse können daher etwas niedriger ausfallen. Ihr Angebot zeigt die echten Zahlen.
Pauschalen: PV 2–5 kWp 1.500 €, >5–9 kWp 2.000 €, >9–14 kWp 2.300 €, >14 kWp 2.500 €. Batteriespeicher (mit PV) 3–7 kWh 500 €, >7–11 kWh 1.000 €, >11 kWh 1.300 €. Steckersolargeräte 150 € je Einheit (300 € mit Köln-Pass). Max. 10.000 € je Gebäude/Jahr, max. 60 % der Kosten. Budget 2026: 8 Mio. €. Seit 28.09.2026 keine Neuanträge, Fortsetzung derzeit nicht geplant.
Gewerbe-Variante (De-minimis) des PV-Programms für PV, Batteriespeicher und Steckersolar. Mittel 2026 ausgeschöpft, seit 28.09.2026 keine Neuanträge.
Für Anlagen mit Inbetriebnahme ab 1. August 2026: 7,70 ct/kWh bis 10 kWp bei Teileinspeisung (12,22 ct bei Volleinspeisung), 20 Jahre garantiert. Sicher gilt das für Inbetriebnahme bis 31.12.2026 – was ab Januar 2027 gilt, entscheidet die EEG-Novelle.
Gestaffelte Pflicht nach § 42a BauO NRW und Solaranlagen-Verordnung (SAN-VO NRW): Neubau Nichtwohngebäude (Bauantrag ab 01.01.2024), Neubau Wohngebäude (ab 01.01.2025), Dachhauterneuerung kommunaler Gebäude (ab 01.07.2024) und aller übrigen Gebäude (Beginn ab 01.01.2026). Neubau mind. 30 % der Bruttodachfläche; Dacherneuerung 30 % der Nettodachfläche oder alternativ 3 kWp (bis 2 WE), 4 kWp (3–5 WE), 8 kWp (6–10 WE/Nichtwohn). Ausgenommen u. a. Gebäude bis 50 m² Nutzfläche; Stellplätze >35 an Nichtwohngebäuden: 30 % der geeigneten Fläche.
Mobile, kostenlose und unabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW in den Veedeln, organisiert von der Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln. Themen: energetische Gebäudemodernisierung inkl. Heizungstausch. Termin vorab buchen.
Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch – in der Beispielrechnung von rund 30 auf 60 %. Das spart in Köln etwa 730 € pro Jahr zusätzlich.
Mit Wallbox laden Sie Ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom. Private Wallboxen über 4,2 kW (Inbetriebnahme ab 2024) gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung und erhalten ein reduziertes Netzentgelt nach § 14a EnWG.
Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto mehr lohnt sich die Anlage. Ein E-Auto ist dafür einer der größten Verbraucher im Haushalt.
PV und Wärmepumpe passen gut zusammen. Alles zu Förderung und Planung: Wärmepumpe in Köln.
Dach, Verbrauch, Wünsche – in rund 30 Sekunden.
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1 kWp erzeugt in Köln laut PVGIS rund 1.035 kWh pro Jahr (Süddach, 35° Neigung) – Platz 6 unter den 10 größten deutschen Städten. Ob es sich für Sie rechnet, hängt von Dach, Verbrauch und Angebotspreis ab. Genau dafür vergleichen Sie bis zu 3 Angebote.
Für private Dach-Solaranlagen gibt es in Köln derzeit kein offenes städtisches Zuschussprogramm. Bundesweit gilt die Einspeisevergütung nach EEG.
Gestaffelte Pflicht nach § 42a BauO NRW und Solaranlagen-Verordnung (SAN-VO NRW): Neubau Nichtwohngebäude (Bauantrag ab 01.01.2024), Neubau Wohngebäude (ab 01.01.2025), Dachhauterneuerung kommunaler Gebäude (ab 01.07.2024) und aller übrigen Gebäude (Beginn ab 01.01.2026).
RheinNetz GmbH. Ihr Fachbetrieb meldet die Anlage dort an.
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