Geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region – kostenlos und unverbindlich. Dazu Förderung, Wärmeplanung und Auslegung für Niedersachsen auf einen Blick.
Norm-Außentemperatur nach DIN/TS 12831-1 in den Landeshauptstädten, kältester Wert im Stadtgebiet (für Mecklenburg-Vorpommern Rostock, da für Schwerin kein Tabellenwert vorliegt) · Quelle: heiznorm.de (Klimakarte des Bundesverbands Wärmepumpe). Je kälter, desto größer muss die Wärmepumpe ausgelegt werden.
Förderfähig sind bis zu 28.000 € Kosten für die erste Wohneinheit.
Klimageschwindigkeitsbonus nur für selbstnutzende Eigentümer beim Austausch einer alten fossilen Heizung; Einkommensbonus 40/30/10 % je nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen (bis 30.000 / 40.000 / 50.000 €); insgesamt höchstens 80 %. Bonus und förderfähige Kosten sinken ab 01.02.2027 halbjährlich. Stand 10/2026.
30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeitsbonus und 40/30/10 % Einkommensbonus – zusammen höchstens 80 % von maximal 28.000 € förderfähigen Kosten. Antrag vor Beginn der Arbeiten, nach Vertrag mit Förderbedingung.
Ein landesweites Programm für Wärmepumpen in Eigenheimen gibt es derzeit nicht; das frühere NBank-Programm für ausgewählte Wohnquartiere ist Ende 2023 ausgelaufen. In der Region Hannover fördert zusätzlich der Klimaschutzfonds proKlima.
Niedersachsen hat eigene Regeln im Klimagesetz: Nach der Übergangsregel erstellen Ober- und Mittelzentren ihre Wärmepläne bis 31.12.2026, Städte über 100.000 Einwohner bis 30.06.2026 und die übrigen Gemeinden bis 30.06.2028. Ob Ihr Haus in einem geplanten Wärmenetzgebiet liegt, zeigt der Wärmeplan Ihrer Gemeinde.
Luft-Wasser-Wärmepumpen sind in der Regel genehmigungsfrei; wichtig sind Aufstellort, Abstand zum Nachbarn und Schallschutz. Erdwärmesonden und Grundwasser-Wärmepumpen brauchen dagegen meist eine wasserrechtliche Erlaubnis der unteren Wasserbehörde Ihres Kreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt – Ihr Fachbetrieb kennt das Verfahren.
Dach, Verbrauch, Wünsche – in rund 30 Sekunden.
Ein geprüfter Fachbetrieb aus Ihrer Region klärt die Details mit Ihnen.
Kostenlos und unverbindlich – Sie entscheiden in Ruhe.
Über die Bundesförderung (KfW 458): 30 % Grundförderung plus Boni, zusammen bis zu 80 % von maximal 28.000 € förderfähigen Kosten – also bis zu 22.400 € im Einfamilienhaus. Ohne Einkommensbonus sind bis zu 46 % möglich.
Ein landesweites Programm für Wärmepumpen in Eigenheimen gibt es derzeit nicht; das frühere NBank-Programm für ausgewählte Wohnquartiere ist Ende 2023 ausgelaufen. In der Region Hannover fördert zusätzlich der Klimaschutzfonds proKlima.
Die Norm-Außentemperatur nach DIN/TS 12831-1 liegt je nach Postleitzahl zum Beispiel bei: Braunschweig −11,5 bis −10,3 °C, Hannover −11,3 bis −10,0 °C, Oldenburg −9,5 bis −8,8 °C. Maßgeblich ist der Wert für die Postleitzahl Ihres Hauses – darauf legt der Fachbetrieb die Heizleistung aus.
Nein. Seit dem 29.07.2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz; die 65-%-Pflicht für neue Heizungen ist entfallen. Bestehende Heizungen dürfen weiterlaufen und repariert werden.
Nichts. Der Vergleich über SolarTarifVergleich ist kostenlos und unverbindlich.
Bis zu 3 Angebote geprüfter Fachbetriebe – kostenlos und unverbindlich.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von ProvenExpert.com. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen